Korsettkleider: So findest du Modell, Passform und Styling
Ein gutes Korsettkleid kann etwas, das kein anderes Kleid kann: Es formt die Silhouette für dich. Das Oberteil sitzt, die Taille ist betont, und du musst nicht alle fünf Minuten den Ausschnitt zurechtrücken. Darauf solltest du vor dem Kauf achten.
Was ein Korsettkleid ausmacht
- Stäbchen – flexible, ins Oberteil eingenähte Kanäle, die es glatt und aufrecht halten.
- Cups – mit Bügeln oder vorgeformten Cups brauchst du meist keinen BH.
- Schnürung oder Reißverschluss am Rücken – eine Schnürung gibt dir ein paar Zentimeter Spielraum, ein Reißverschluss sorgt für eine klare Linie.
So wählst du deine Größe
Korsett-Oberteile sind kaum dehnbar. Miss deshalb vor der Bestellung Brust und Taille und vergleiche die Werte mit dem Größenratgeber. Liegst du zwischen zwei Größen, nimm die größere – eine Schnürung lässt sich immer enger ziehen, ein zu kleines Oberteil aber nicht weiter machen.
Was du drunter trägst
Die meisten Korsettkleider haben Cups und sind gefüttert, oben herum brauchst du also nichts. Bei trägerlosen Modellen sind Klebe-BHs am besten. Unter Satin und hellen Farben trägst du nahtlose Unterwäsche in einem Ton, der deiner Haut nahekommt.
So stylst du es
- Hochzeit oder Gala: bodenlanger Satin, hochgestecktes Haar, zarte Hängeohrringe.
- Abschlussball: ein Korsett-Oberteil mit Tüll- oder ausgestelltem Rock und Blockabsätzen, in denen du tanzen kannst. Entdecke unsere Ballkleider.
- Sommerparty: ein Korsett-Midikleid aus Baumwolle mit flachen Sandalen und einer geflochtenen Tasche.
- Date Night: ein Korsettkleid mit einem taillierten Blazer über den Schultern.
So pflegst du Kleider mit Stäbchen
Nur chemische Reinigung, auf einem Bügel oder flach liegend aufbewahren und niemals quer über die Stäbchen falten. Den Rock lieber dämpfen statt bügeln.
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